Wahrheit und Schutz für unsere Mädchen
Anlässlich des „Tags gegen antimuslimischen Rassismus“ am 1. Juli 2026 rufen wir am 27. Juni 2026 dazu auf, der Frauen und Mädchen zu gedenken, die Opfer religiös verbrämter Gewalt geworden sind.
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Worum es geht:
Anlässlich des „Tags gegen antimuslimischen Rassismus“ am 1. Juli 2026 setzen wir ein eigenes Zeichen für Frauenrechte, Freiheit und Schutz von Mädchen.
Im Fokus:
- Frauenrechte statt Relativierung
- Freiheitsschutz statt Identitätspolitik
- Schutz von Mädchen vor religiösem und sozialem Zwang
Vor Ort:
- Redebeiträge
- Mini-Ausstellung „Freiheit & Alltag“
- Gespräche, Infos, Forderungen
Unsere Forderungen
Die Rednerinnen

Seyran Ates
„Frauenrechte sind universell.
Religiöser oder kultureller Zwang darf niemals über Freiheit und Gleichberechtigung stehen.“

Maral Salmassi
„Frauenrechte sind nicht relativ. Sie gelten für alle – unabhängig von Herkunft, Religion oder Tradition.“

Birgit Ebel
„Freiheit beginnt im Alltag: im öffentlichen Raum, in Schulen, im Leben unserer Mädchen.“

Birgit Gärtner
„Wenn Kritik an frauenfeindlichen Ideologien tabu wird, verlieren Frauen ihre Stimme.“

Astrid Manthey
„Wenn Mädchen lernen müssen, sich zu bedecken oder zu verstecken, ist das kein kulturelles Detail – sondern ein Verlust von Freiheit.“

Nelly Eliasberg
„Islamismus missbraucht die Sprache der Demokratie, um Frauen zu unterwerfen und Freiheit zu zerstören. Dieser Betrug muss enden.“

Alexander King
„„Antimuslimischer Rassismus“ ist ein politischer Kampfbegriff der Islam-Linken, der jede Religionskritik auf eine Stufe mit rassistischer Gewalt stellen soll. Damit werden die Opfer von Diskriminierung und rassistischer Gewalt politisch instrumentalisiert und zugleich die Opfer von religiösem Zwang unsichtbar gemacht.“

Eva Engelken
Vorständin Frauenheldinnen e.V.
Moderation

Saba Farzan
„Extremismus bedroht unsere freie Gesellschaft und muss mit einer starken Zivilgesellschaft, politischer Verlässlichkeit und säkularen Werten entschieden bekämpft werden.“

Khalida Ghayouri
„Die Stimme der Frauen lässt sich nicht zum Schweigen bringen. Freiheit, Bildung und Gleichberechtigung sind unverhandelbare Menschenrechte.“

Tamara Schulz
„Glaube und Spiritualität sind persönliche Freiheiten, aber sie enden dort, wo sie die Rechte anderer einschränken. Religion darf niemals als Entschuldigung dienen, um die Rechte von Mädchen und Frauen auszuhebeln und ihnen Gewalt zuzufügen.“

Constanze Ehrlich
„Die Freiheit kennt keine Pflicht, sich zu unterwerfen.“
