Kundgebung „Unsere Mädchen“
Am „Tag gegen Islamophobie“ setzen wir ein eigenes Zeichen für Frauenrechte, Freiheit und Schutz von Mädchen.
Worum es geht:
Am „Tag gegen Islamophobie“ setzen wir ein eigenes Zeichen für Frauenrechte, Freiheit und Schutz von Mädchen.
Im Fokus:
- Frauenrechte statt Relativierung
- Freiheitsschutz statt Identitätspolitik
- Schutz von Mädchen vor religiösem und sozialem Zwang
Vor Ort:
- Redebeiträge
- Mini-Ausstellung „Freiheit & Alltag“
- Gespräche, Infos, Forderungen
Die Rednerinnen

Seyran Ateş
„Frauenrechte sind universell.
Religiöser oder kultureller Zwang darf niemals über Freiheit und Gleichberechtigung stehen.“
Maral Salmassi
„Frauenrechte sind nicht relativ. Sie gelten für alle – unabhängig von Herkunft, Religion oder Tradition.“


Birgit Ebel
„Freiheit beginnt im Alltag: im öffentlichen Raum, in Schulen, im Leben unserer Mädchen.“
Birgit Gärtner
„Wenn Kritik an frauenfeindlichen Ideologien tabu wird, verlieren Frauen ihre Stimme.“


Astrid Manthey
„Wenn Mädchen lernen müssen, sich zu bedecken oder zu verstecken, ist das kein kulturelles Detail – sondern ein Verlust von Freiheit.“
Isabel Rohner
„Der Tag gegen Islamophobie darf nicht dazu führen, dass wir die Unterdrückung von Frauen und Mädchen nicht mehr offen ansprechen.“

