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Offener Brief an Antidiskriminierungsbeauftragte

Inhaberin von Fitnessstudio für Frauen schützt ihre Kundinnen vor einem Mann und soll dafür 1.000 € zahlen

Was war geschehen? Doris Lange, die Inhaberin eines reinen Damenstudios in Erlangen musste sich eines Mannes erwehren, der verlangte, Mitglied zu werden. Normalerweise wäre ihr Nein das Normalste der Welt gewesen, schließlich trainieren Frauen deshalb in einem Women-only-Studio, weil dort keine Männer sind. Doch weil wir 2024 haben und der Mann sich – gemäß der Theorie der Genderidentität ­– als „trans Frau“ identifiziert und laut seinen bei NIUS zitierten Rechtsanwältinnen sogar seinen Personenstand zu „weiblich“ geändert hat, konnte er Doris Lange Ärger machen. Nicht genug, dass er das Fitnessstudio auf Google schlecht bewertet, schafft er es auch noch, die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, zu seinen Gunsten einzuschalten. Die legt der Unternehmerin nahe, sie möge dem Mann, den sie als „sie“ bezeichnet, eine Entschädigung von 1.000 € als Wiedergutmachung für die diskriminierende Ablehnung bezahlen. Objektiv betrachtet soll die Fitnessstudioinhaberin also eintausend Euro zahlen, weil sie standhaft ihre Kundinnen vor einem potenziellen Spanner bewahrt hat.

Hier ist unser Brief vom 31.5.2024 an die Antidiskriminierungsbeauftragte: 

Sehr geehrte Frau Ataman,

wir verurteilen Ihre als Kompromiss getarnte Forderung an die Fitnessstudiobetreiberin, einem Mann, der in ihrem Frauenfitnessstudio Mitglied werden wollte, 1.000 € zu bezahlen.

Sie begründen laut Ihrem bei NIUS zitierten Schreiben diese Zahlung damit, dass Doris Langes Weigerung, einem Mann Zutritt zu gewähren – was bedeutet, dass sie ihren Kundinnen einen Mann (!) in Umkleide, Dusche und Trainingsraum zumuten müsste –, einen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) darstellen könnte.

Zwar sind Sie als Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) befugt, im Fall möglicher Diskriminierungen nach dem AGG eine gütliche Beilegung zwischen den Beteiligten zu vermitteln. Allerdings suggerieren Sie laut den uns bekannten Passagen aus Ihrem Schreiben, dass bereits das Verhalten von Doris Lange einen Verstoß gegen das AGG darstellt. Haben Sie mit Ihr zuvor gesprochen oder sich die Perspektive der Unternehmerin angehört? Davon ist bei NIUS nichts erwähnt.

Nehmen Sie also möglicherweise aufgrund einer einseitigen Betrachtungsweise der Sichtweise eines Mannes an, dass eine unzulässige Diskriminierung auf Grund des Geschlechts vorliege und er eine Persönlichkeitsverletzung erleidet? Gehen Sie dabei von Ihrer Auslegung des AGG in Verbindung mit verschiedenen europäischen Rechtsprechungen aus, die den Begriff „Geschlecht“ sehr weit fassen und lt. Ihnen auch alle Varianten umfassen, die mittlerweile unter dem Begriff „trans*“ versammelt wurden?

Wir halten den Vorwurf der Diskriminierung für unbegründet. Frau Lange betreibt ein Fitnessstudio ausschließlich für Frauen. Eine solche Regelung basiert auf der biologischen und für jeden Menschen wahrnehmbaren Realität, und dient dem Schutz der Privatsphäre und der Sicherheit ihrer Kundinnen. Würden wir uns als Frauen in einem Frauenfitnessstudio anmelden, würden wir das tun, weil wir uns damit wohlfühlen, nur unter Frauen zu sein.

Für uns ist völlig klar: eine Frau ist ein erwachsener Mensch weiblichen Geschlechts. Gefühle und wahrgenommene Geschlechtsidentitäten spielen hierbei keine Rolle, denn diese sind höchst individuell und nicht objektiv definierbar. Die genderideologische Umdeutung der Begriffe „Frau“ und „Geschlecht“ ändert nichts an der Tatsache, dass Männer stets Männer und Frauen immer Frauen bleiben, egal wie sie sich identifizieren, fühlen, kleiden oder verhalten. Auch wenn man einen Mann, der sich selbst als Frau identifiziert, als „Frau“ anspricht und ihn in Frauen vorbehaltene Räume wie ein Fitnessstudio einlässt, ändert dies nichts daran, dass er ein Mann ist, war und bleiben wird.

Ihre Auslegung des AGG und das am 01. November in Kraft tretende sog. Selbstbestimmungsgesetz gründet sich alleine auf die unbewiesene Prämisse der Genderidentitätsideologie, dass Geschlechtsidentität und Geschlecht identisch wären. Dies ist ein Fehlschluss und ein linguistischer Kniff, der massive Probleme schafft, was die Akzeptanz von Minderheiten und die Rechte von Frauen angeht. Geschlecht ist real, objektiv feststellbar und kein Gefühl. Frauen haben ein Recht auf männerfreie Räume, und dabei kann es keine Rolle spielen, wie sich ein Mann fühlt oder identifiziert. Geschlecht und Geschlechtsidentität sind keine Synonyme.

Wir fordern Sie auf, Ihre Verantwortung als Antidiskriminierungsbeauftragte ernst zu nehmen und zu berücksichtigen, dass diese Ideologie Frauen diskriminiert, die in einem solchen Studio unter ihren Geschlechtsgenossinnen sein wollen. Eine Frau, die sich in einem für „trans Frauen“ geöffneten Fitnessstudio auszieht und duscht, muss ab sofort ständig damit rechnen, dass sich neben ihr ein Mann umkleidet, duscht und sie möglicherweise anstarrt.

Es liegt für uns auf der Hand, dass das für viele Kundinnen des Fitnessstudios, darunter besonders muslimische Kundinnen, ein Grund sein dürfte, zu kündigen und nie mehr wiederzukommen. Der bisher geschützte Raum wäre unwiederbringlich aufgehoben, er wäre ein Raum wie viele andere, aber eben nicht mehr ausschließlich für Frauen.

Konsequenzen für Unternehmerin offenbar egal

In Ihrem Schreiben an die Fitnessstudiobetreiberin thematisieren Sie ausschließlich die angebliche Diskriminierung des Mannes. Dass sein Versuch, sich Zutritt zu verschaffen, der Versuch der Rufschädigung durch die negative Google-Bewertung, sowie die wegen ihm drohenden Kündigungen für die Unternehmerin finanziell schädlich, wenn nicht sogar existenzbedrohend sein können, scheint Ihnen keine Erwägung wert zu sein.

Wir haben bisher den Eindruck, dass es Ihnen als Antidiskriminierungsbeauftragte nicht darum geht, Lösungen zu suchen, sondern darum, einem Mann um jeden Preis die Validierung seiner Phantasievorstellung zu verschaffen. Es geht um Macht und Bestätigung männlicher Ansprüche: Ein Mann sagt, dass er eine Frau ist, also ist es auch so und niemand darf dies in Frage stellen. Wer sich weigert, einen körperlich voll intakten Mann als Frau zu bezeichnen und ihn als solche zu behandeln, bekommt von Ihnen zu hören, dass er gegen das AGG verstoße.

Verhalten der Fitnessstudiobetreiberin in Wahrheit nach AGG zulässig

Dabei ist selbst juristisch betrachtet, nicht einmal klar, dass die Fitnessstudiobetreiberin überhaupt gegen das AGG verstoßen hat. Das AGG verbietet eine diskriminierende Ungleichbehandlung von gleichen Personen. Ein Mann und eine Frau sind jedoch nicht gleich, insofern kann rein objektiv keine diskriminierende Ungleichbehandlung vorliegen.

Doch selbst wenn man – in Einklang mit der woken Genderidentitätstheorie – davon ausgeht, dass der Mann rechtlich eine Frau darstellt – beide also „gleich“ wären –, wurde dennoch nicht gegen das AGG verstoßen. Die Legal Tribune Online (LTO) weist darauf hin, dass nach § 20 Abs. 1 AGG trotz einer Ungleichbehandlung keine Diskriminierung vorliege, „wenn für eine unterschiedliche Behandlung ein sachlicher Grund vorliegt“. Als solch sachlicher Grund gilt gemäß Satz 2 Nr. 2, dass die Ungleichbehandlung „dem Bedürfnis nach Schutz der Intimsphäre oder der persönlichen Sicherheit Rechnung trägt“. Das kann nur bedeuten, dass ein Mann – hier sogar mit männlichem Geschlechtsorgan, der lediglich rechtlich als Frau gilt, wegen des Schutzes der Privat- und Intimsphäre der Frauen anders behandelt werden darf als Frauen, die eben einfach Frauen sind.

Last but not least sollte die Fitnessstudiobetreiberin das Hausrecht haben, einzelnen Personen den Zutritt zu ihrem Studio zu verwehren.

Was wollen Sie in Wahrheit erreichen, Frau Ataman?

Ist Ihnen bewusst, dass Frau Lange kurz nach Ihrem Schreiben auch noch eine Abmahnung von Rechtsanwältinnen erhalten hat, mit der Aufforderung, den Einlass begehrenden Mann als „trans Frau“ in ihrem Fitnessstudio aufzunehmen?

Ist Ihnen bewusst, dass sich sicherlich viele Betreiberinnen und Betreiber von Sportstudios aus Angst vor Rechtsstreitigkeiten oder aus Angst vor einem medialen Shitstorm sowie schlechten Google-Bewertungen davor scheuen, dem Beispiel von Doris Lange zu folgen?

Ist das beabsichtigt, nach dem Motto „Bestrafe einen, erziehe alle“?

Wir versprechen Ihnen, dass wir alles unternehmen werden, damit Frauenschutzräume auch in Zukunft exklusiv Frauen vorbehalten bleiben. Niemand darf sich emotional erpressen lassen oder in die Kompromissfalle tappen. Jedes Zugeständnis, jedes Entgegenkommen wird als Schwäche gesehen und als Sieg verbucht, dem weitere Forderungen (und Männer) folgen.

Wir sagen: „Ja!“ zum Schutz von Frauen. Und „Nein!“ zur Genderidentitätsideologie und zu Gesetzen, die Frauen das Recht nehmen, ihre eigenen Räume und Rechte zu verteidigen.

Wir erwarten Ihre Stellungnahme zu unserem Schreiben bis zum 30. Juni 2024.

Mit freundlichen Grüßen

Die Frauenheldinnen

Für den Vorstand: Eva Engelken

Ihr wollt Ferda Ataman selbst anschreiben?

Antidiskriminierungsstelle des Bundes
beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
50964 Köln
beratung@ads.bund.de

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  • Frauenheldinnen

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  1. Bermerkenswert finde ich – insbesondere bezogen auf den Beitrag von Michal vom 7. Juni -, dass uns zu Beginn der Genderdebatte von der tonangebenden Szene noch gebetsmühlenhaft der Unterschied zwischen „sex“ (biologischem Geschlecht) und „gender“ (sozialem Geschlecht) erläutert wurde. Ein paar Jahre später möchte man dort von der Existenz eines biologischen Geschlechts nichts mehr wissen – wannimmer von Männern und Frauen die Rede ist, soll gefälligst immer gender gemeint sein.
    Das Beispiel eines Fitness-Studios ist deshalb ein so gutes, weil es dabei naturgemäß mehr um faktische Anatomie als innerliche Befindlichkeiten geht, letztlich um (hier: Frauen)Sport, für den das SBGG – wenn auch im Wettbewerbsfall – ebenfalls vom Geschlechtseintrag abweichende Regelungen erlaubt. Der Verweis auf das ebendort referenzierte Hausrecht und die von der Betreiberin angeführte Gefahr einer Kündigungswelle kommen noch obendrauf.
    Ein Hinweis in Hausordnung/Satzung/AGB, dass man unter „nur Frauen“ biologische Frauen versteht, sollte alle Missverständnisse ausräumen – sollte! Helfen würde es in diesem Konflikt wahrscheinlich nichts.
    Mir ist nicht klar, was einen biologischen Mann ohne Geschlechtsumwandlung daran hindert, sich in einem gemischtgeschlechtlichen Fitness-Studio anzumelden. Bzw. warum er sich in einem reinen Damenstudio wohler fühlen würde, obwohl klar ist, dass er dort als Mann wahrgenommen wird. Genau das (weiterhin als Vertreter des biologischen Ursprungsgeschlechts wahrgenommen zu werden), möchte eine Transperson doch verhindern, oder nicht?
    Ich kenne die Beweggründe dieser Person nicht, aber sie sind mir angesichts des Fortgangs der Ereignisse auch einigermaßen egal.

  2. Es wäre schön, wenn sich Frau Ataman genauso mit solchen Engagement für Frauen einsetzen, würde, die jeden Tag diskriminiert, verleugnet, geschlagen, ermordet werden. Da hätte sie den ganzen Tag nichts anderes zu tun.
    Wie wär’s Frau Ataman! Ran an die Arbeit!

  3. Das Selbstbestimmungsrecht zu missbrauchen um in geschützte Räume für Frauen zu gelangen ist ein absolutes Unding! Bitte Gesetz nachschärfen! Keine Strafen für Betreiber/innen von Frauenfitnessstudios, Hamhams und dergleichen! Frauen müssen unter sich bleiben dürfen!

  4. Unter @radikalmel setze ich mich auf TikTok u.a. für Frauen ein und unterstütze die Betreiberin des Studios öffentlich. Ich wünsche ihr viel Kraft und hoffe, dass sie den Rechtsstreit gewinnt. Dieser Kampf ist ein Kampf gegen alle Frauen und ich bin dankbar, dass sie bereit ist, diesen Kampf für uns zu führen. Wir unterstützen sie dabei.

  5. Wir Frauen haben hunderte von Jahren für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung gekämpft, viele Frauen haben deswegen ihr Leben verloren und tun es noch! Niemand hat das Recht, unsere Schutzräume mit zweifelhaften Argumenten zu untergraben!

  6. Als Mann finde ich das Vorgehen der Transfrau ist ein Witz – einfach nur krank. Das Vorgehen der Behörde ist eine Schande, Bevormundung und Bedrohung der Geschäftstätigkeit. Es darf nicht sein, dass der Wunsch einer Vielzahl von Frauen unter sich zu bleiben, durch individuelle Befindlichkeiten untergraben wird und eine Inhaberin, die sich wehrt, so angegangen wird. Hat sie eigentlich nicht das Hausrecht?

    Wenn die Transfrau sich anmelden will, kann sie (er) das ja tun, wenn die Geschlechtsumwandlung letztlich stattgefunden hat. Vorher gilt eine solche Person – egal womit sie sich selbt identifiziert – als das, als was sie geboren wurde. In diesem Fall – ein Mann.

  7. Gerne unterstütze ich diese Aktion. Es ist schlichtweg zu offensichtlich, dass diese Transgender Idologie aggressiv die Rechte von Frauen beschneidet und vor allem dazu führt, dass Frauen ihre berechtigten Schutzräume verlieren. Mann und Frau können ihre Fetische gerne privat ausleben, das sollte aber nicht auf Kosten anderer geschehen. Männer haben in Zonen, die extra für Frauen geschaffen wurden nichts zu suchen.

  8. Liebe Mitstreiter,
    mir fehlen im wahrsten die Worte zu dem Umstand die biologische Tatsache des Geschlechts abzuschaffen. Dies geschieht wohl nur aus linkem ideologischen Irrsinn. Nun ist die Erde wohl wieder eine Scheibe um die sich die Sonne dreht.
    Streitet mutig weiter.
    Viele Grüsse
    Jürgen Schmidt

  9. Biologische Männer, also XY-Chromosom Täger haben in Räumen die ausschließlich für Frauen, also XX. Träger vorgesehen sind, nichts verloren. Ich kann morgen auch keine Rente beantragen, nur weil ich mich wie 65 fühle. Es gibt gemischte Studios, da kann er/es hingehen, aber es MUSS geschützte Frauenräume geben, um die 50% der Bevölkerung, die XX, also weiblich ist vor Gewalt von XY, also männlich zu schützen. Darauf muss der 0, wasauchimmer Anteil der Bevölkerung, die meint transgender zu sein einfach Rücksicht nehmen.

  10. Dem Inhalt des Offenen Briefes kann ich nur voll zustimmen!
    Mit dem Selbstbestimmungsgesetz soll das Naturgesetz, soll die Biologie ausgeheblt werden. Wir sind nicht alle gleich und keiner kann über sein Geschlecht selbst bestimmen, denn das wurde bei der Befruchtung festgestellt!
    Das Selbstbestimmungsgesetz muss weg!!!

  11. Das ist so absurd, dass mir die Worte fehlen. Was ist eigentlich mit den Frauen los, die solche Männer auch noch in Schutz nehmen und damit sämtliche urfeministischen Werte verraten?

  12. Fassungslos. Ich als Frau würde nicht mehr in dieses Fitness Studio gehen wenn mir diese Situation in der Umkleide passiert. Es wird auf „das identitätsrecht“ von einer geschaut, heisst dass dass alle die sich aber auch auch auf ihr identitätsrecht berufen falsch liegen die in diese unmissliche Situation ausgeliefert werden?

  13. Als „Alter weißer Mann“ mit lebenslanger Sportplatz-, Sauna- und Garderoben-Erfahrung kann ich mich nur vollinhaltlich anschließen. Auch zu Zeiten, in denen es deutlich freier und unverkrampfter zuging, galt immer die Freiwilligkeit als oberstes Gebot. Schutzräume sind unverzichtbar.

  14. Ich unterstütze diesen Brief. Wer Männern zugesteht, sich das Label „Frau“ umzuhängen, verdrängt Frauen auf vielen Ebenen aus dem öffentlichen Leben. Hier zählen für Ferda Ataman offenbar weder die Rechte der Unternehmerin und Eigentümerin, die Steuern erwirtschaftet und hier erpresst werden soll, sich Geld stehlen zu lassen oder ihr Geschäftsmodell aufzugeben –
    noch die der Kundinnen, die sich sicher bewusst (!!!) aus den 14 anderen gemischten Fitnessstudios zurückgezogen haben, und denen das Recht auf Privatssphäre auch noch in der Dusche genommen werden soll. Ich danke Doris Lange für ihren Mut und ihr Engagement.

  15. . Mit Glied kein Mitglied, Mitglied nur ohne Glied

  16. Nur zur Anmerkung Michel …. Trans-Frauen sind keine FRAUEN … nur weil es dir NICHT passt , das sich hier auf dieser Seite Frauen = Biologische Frauen und Frauen die diesen Steinigen Weg gegangen sind als Mann um wirklich Frau zu sein dazu äussern, das VERDAMMT NOCH MAL Räume sowie Zonen die NUR und ich betone NUR für Frauen sind auch so bleibt. Nochmals erwähnt, es kann NICHT angehen, das ein Mann sagt .. ahh ich fühl mich als Frau und will dann in ein Fitnessstudio was NUR für Frauen ist, obwohl es unzählige gemischte Fitnessstudio gibt. Und zu erwähnen Ihres Satzes, lässt vermuten das nicht wir sondern Sie absolut keine Ahnung haben. In den ganzen Kommentare von so vielen verschiedenen Menschen , sind Männer darunter die absolut genauso denken wie wir Frauen , dass zeigt das diese Männer weder verkappt ( um es nett auszusprechen ) noch Interesse daran das Frauen weiter unterbuttert werden. Und für Sie Michel nochmals zur Information, Trans-Frauen sind biologische Männer, genauso wie Trans-Männer biologische Frauen sind. Die wirklich sich im falschen Körper finden fühlen, rennen nicht so da rum mit den Sätzen *ich fühl mich als Frau ich geh jetzt speziell in Vereine, Räume, Zonen, wo nur Frauen sind. Zu Ihrem Satz –> Und wer annimmt, eine Trans-Frau sei daran interessiert, Frauen zu bespannen und sexuell zu belästigen <– haben Sie komplett alle Kommentare auf dieser Seite absolut nicht verstanden. Überdenken und denken Sie bitte nochmals nach. Ich bin durch und durch Frau und verstehe jede Frau wohlbemerkt Frau die kein Gehänge hat oder nicht mehr hat, zu sagen NEIN kein Mann in Räumen Zonen die NUR für Frauen sind. Was ist daran so schwer zu verstehen ?? noch wichtiger es zu Respektieren Akzeptieren!!!! Schlicht ergreifend ist das von der Person *Laura* mit Sicherheit Ausrede, denn es kann nicht angehen.. das ein Mann sagt .. ich fühle mich als Frau .. hat weder ärztliche Gespräche noch OP'S hinter sich, statt dessen wird gesagt .. ich kann ja Badehose anziehen. Es ist zu RESPEKTIEREN und AKZEPTIEREN das Frauen unter sich seien möchten, egal wo wann wie !!! Genauso müssen ja Frauen es AKZEPTIEREN und RESPEKTIEREN von Räumen und Zonen die nur für Männer sind , fern zu bleiben. ALSO frage ich , warum viele viele viele Männer es nicht in ihren Schädel bekommen das zu Respektieren Akzeptieren! Wir haben 2024 und noch immer müssen Frauen und Homosexuelle um ihr Recht kämpfen, egal in welchen Bereichen. Ich erwähne deshalb Homosexuelle, denn auch die werden Diskriminiert so wie die Frauen. Und nochmals .. eine Trans-Frau ist keine FRAU sondern ein Mensch der sagt .. och ich fühle mich heute als Frau ich zieh jetzt Frauenkleidung an und somit müsst ihr mich als Frau ansprechen und respektieren akzeptieren damit ich in Räume Vereine und Zonen rein komme wo Männer nicht rein dürfen / kommen. Dies alles hat mit logischen gesunden Denken zu tun.

  17. Ich bin mehr oder weniger zufällig auf diese Seite hier gestoßen und bin ziemlich entsetzt über das, was ich hier lese. Die selbstverständliche Gleichsetzung von Konzepten mit ewiger, unveränderlicher, „natürlicher“ Wahrheit, die durch den Text und die Kommentare geistert, ist doch schon recht gruselig. Macht sich denn niemand hier klar, dass es solch eine eherne, unveränderliche Wahrheit gar nicht geben kann und dass ihre Behauptung der erste Schritt in ein totalitäres Wahrheitssystem ist? Wo steht denn die unangreifbare und unbezweifelbare Festlegung geschrieben, dass Geschlecht allein und ausschließlich auf anatomischen Merkmalen beruht? Das wird einfach behauptet und dabei so getan, als sei es von Anbeginn der Zeiten an eine unveränderliche Wahrheit, die auf ewig erhalten werden muss. Ein allzu simples Denken! Denn Penis oder Vagina machen noch keine Frau und noch keinen Mann. Dazu gehört ne Menge mehr, wenn ihr das mal durchdenkt, und vieles davon ist eine Frage persönlicher Identität, die in erheblichem Maße sozial beeinflusst und konstruiert ist. Und wer annimmt, eine Trans-Frau sei daran interessiert, Frauen zu bespannen und sexuell zu belästigen, hat nun wirklich überhaupt keine auch nur geringste Ahnung, wovon er spricht. Das ist nichts anderes als billigste Agitation jenseits alle Realität. Denn Trans-Frauen haben in aller Regel gar kein sexuelles Interesse an Frauen, weil sie meist heterosexuell sind und daher auf Männer stehen. Also keine Angst, werte Damen, es wird euch schon keine Trans-Frau an die Wäsche gehen!

  18. Ich bin mit 17 vergewaltigt worden und möchte, dass es weiterhin Schutzräume nur für FRAUEN gibt. Ohne wenn und aber.

  19. Ich stimme voll und ganz allen hier die sich schon schriftlich geäußert haben zu. Es kann nicht angehen, das ein wohl bemerkt biologischer Mann meint , och ich bin jetzt Frau , damit ich in ein Fitnessstudio gehen kann was *speziell nur für Frauen* ins Leben gerufen wurde. Es ist eine bodenlose Frechheit und Respektlosigkeit den Frauen und vor allem Fr. D. Lange gegenüber. Ich habe absolut nichts gegen Transsexuelle Menschen, die sich in ihrem biologischen Körper schlecht fühlen ( um es nett aus zusprechen) diese Mitmenschen gehen den steinigen schweren langen Weg mit Höhen und Tiefen, ( müssen Monate / Jahre lang ärztliche Untersuchungen / Gespräche führen und die OP’s )doch diese genau diese Menschen trampeln nicht auf die Wertschätzung, Intimsphäre-Privatsphäre von Frauen, ignorieren nicht das Frauen unter sich sein wollen / möchten. Ich sage klar und deutlich *NEIN* Männer haben NICHTS in Räumen / Zonen die speziell NUR FÜR FRAUEN sind zu suchen. Wie schon erwähnt wurde , gibt es genug Fitnessstudios die sowohl für Frauen als auch für Männer sind. Wenn diese Person unbedingt ins Fitnessstudio gehen muss, dann in diese! Ich bin absolut gegen dieses nichtige *Selbstbestimmungsgesetz* denn das führt nur in eine Richtung, nämlich das wie schon oft genug vor kam, heute Mann , ach morgen bin ich Frau , weil ich fühl mich mal so. Inakzeptabel was diese möchtegern Transfrau *Laura* und auch Frau Ataman sowohl auch die Ampel von sich geben. Ich gebe Frau D. Lange VOLLENDS RECHT und sage hiermit, machen Sie weiter so !!!

  20. Es gibt noch wesentlich sensibler Schutzräume für Frauen, nämlich Frauenhaus in der von Männern mißhandende Frauen Schutz bekommen. Mit derselben Logik könnten Männer Zugang zu diesen Häusern fordern, weil sie sich als Frauen fühlen. Der Bullshit den solche Beauftragte produzieren ist kaum noch zu ertragen.

  21. Sehr guter Brief, der die Absurdität dieser peinlichen Angelegenheit klar aufzeigt. Das Geschlecht bestimmt die Natur und nicht ein alberner Verwaltungsakt. Es gibt 2 Geschlechter, weiblich und männlich, Frauen haben zwei x und Männer ein x und ein y Chromosom das ist Wissenschaft.
    Der Brief von Frau Ataman ist anmaßend und peinlich.

  22. Es ist borniert, perfide und ungeheuerlich, wie eine gestandene Geschäftsfrau an die Wand gedrückt werden soll. Es ist borniert, perfide und ungeheuerlich, was Frauen sich schon wieder bieten lassen sollen. Dieses absurde sogenannte Selbstbestimmungsgesetz,dass nur einen Zweck verfolgt einer verschwindend geringen Minderheit das Wort zu reden und Frauen zu demütigen und zu brechen. Ich kann es gar nicht in Worte fassen, was dieser Irrsinn in mir auslöst und wie sehr ich solche Personen verachte, die glauben über dem Recht und gesellschaftlicher Normen zu stehen, Kraft ihres Amtes. Hier wurden schon so viele großartige und punktgenaue Gedanken, Reaktionen und Analysen zu dieser Farce hinterlassen. Ich schließe ich mich gern den unzähligen Kommentatorinnen und Kommentatoren an.
    Natürlich unterstütze ich den offenen Brief zu 100 % an.

    Doris Lange hat meine uneingeschränkte Solidarität, meine Bewunderung und Hochachtung für ihren Mut und ihre Standhaftigkeit.

    Unbowed Unbent Unbroken!

  23. Ich unterstütze diesen Brief und damit die Bemühungen, Frauenrechte zu wahren. Eine Transfrau bleibt ein biologischer Mann und hat in den Frauenschutzräumen nichts zu suchen.

  24. Es geht nicht an, dass sich Frauen damit abfinden müssen, dass alles, was man nicht unter „Mann“ subsumiert, sich in Frauen-Umkleidekabinen, Duschen, WCs aufhalten darf. Frau Ataman sollte entlassen und die uferlose „Ich fühl mich diskriminiert“-Welle deutlich zurückgestutzt werden.

    Das Amt muss stark begrenzt in der Weise werden. So wie es jetzt ist leistet es Vorschub zu unzulässigen Jobs unter dem „wie komme ich schnell mal an einige tausend Euro“.

    Frau Ataman muss unbedingt weg. Ihr Frauenbild ist eine einzige Katastrophe.

  25. Warum gehen Frauen wohl in ein FRAUENfitnesscenter! Weil sie nicht von verkappten Männern belästigt werden wollen?

    Ich habe da einen Tipp für Ataman: einfach mal eine Geburtsstation besuchen und biologische Geschlechter zählen!

    Frage an die GRÜNEN: Wenn ich mich plötzlich als Hund fühle, kann ich mir dann automatisch selber auch so hingebungsvoll die Klöten lecken?
    Doch obwohl ich mich heute als Hund fühle, es funktioniert nicht! Was läuft da schief?

    Ein Gericht sollte ihr einen Denkzettel verpassen, denn es gibt außer dummer Ideologie noch das Hausrecht.

    Beste Grpße

    Carl —> ein Mann

  26. Ich kann den Brief nur unterstützen und kann es nicht fassen, dass wir in Deutschland solchen realitätsfernen Unsinn fördern. Transmenschen müssen unterstützt werden ABER nicht auf Kosten der Unterstützung von biologischen Frauen! Die Anliegen einer sehr kleinen Gruppe in der Bevölkerung können nicht ÜBER den Interessen von 50 % der Bevölkerung stehen!

  27. Für mich gibt es nur 2 Geschlechter!
    Und wenn Männer denken sie könnten sich Frauenkleidung anziehen und sich selber vormachen das sie damit eine Frau sind haben eben Pech gehabt.
    Frauenärzte dienen Frauen und nicht eingebildeten Frauen.

  28. Ich finde das „es“ nicht in das Studio darf bzw soll , das ist ein Frauenfitness da kann ja jeder Mann kommen und behaupten das er Trans ist!!

  29. Danke für diese Aktion, die ich gerne unterstütze.
    Frauen brauchen Schutz vor Gewalt und Spannern in dafür speziell zur Verfügung gestellten Räumen. Erst gestern wurde berichtet, dass die Zahl der häuslichen Gewalt drastisch zugenommen hat.
    Die Bundesregierung spricht ständig von Schutz und Sicherheit der Bevölkerung. Dazu gehören auch sichere Räume für Frauen.

    Dass mit dem neuen Gesetz solche provokanten Aktionen erfolgen war von Anfang an klar. Dass dies auch noch mit direkten Entschädigungszahlungen unterstützt wird ist Amtsmisbrauch. Solche Antidiskriminierungsbeauftragt:Innen brauchen wir Frauen nicht. Und nein – mit Diversity hat das in meinen Augen nichts zu tun.

  30. Jeder erwartet Verständnis für LGBTQ, aber wer von diesen Personen zeigt Verständnis für andere Probleme? Ich selbst bin Missbrauchsopfer und Traumapatientin. Wer schützt mein Recht, nicht mit meinen Triggern konfrontiert zu werden? Und wo ist die Rücksichtnahme dieser Transfrau? Ich sag, jeder wie er mag, wenn alle einverstanden sind, aber immer mit Rücksicht auf andere.

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