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Offener Brief an Antidiskriminierungsbeauftragte

Inhaberin von Fitnessstudio für Frauen schützt ihre Kundinnen vor einem Mann und soll dafür 1.000 € zahlen

Was war geschehen? Doris Lange, die Inhaberin eines reinen Damenstudios in Erlangen musste sich eines Mannes erwehren, der verlangte, Mitglied zu werden. Normalerweise wäre ihr Nein das Normalste der Welt gewesen, schließlich trainieren Frauen deshalb in einem Women-only-Studio, weil dort keine Männer sind. Doch weil wir 2024 haben und der Mann sich – gemäß der Theorie der Genderidentität ­– als „trans Frau“ identifiziert und laut seinen bei NIUS zitierten Rechtsanwältinnen sogar seinen Personenstand zu „weiblich“ geändert hat, konnte er Doris Lange Ärger machen. Nicht genug, dass er das Fitnessstudio auf Google schlecht bewertet, schafft er es auch noch, die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, zu seinen Gunsten einzuschalten. Die legt der Unternehmerin nahe, sie möge dem Mann, den sie als „sie“ bezeichnet, eine Entschädigung von 1.000 € als Wiedergutmachung für die diskriminierende Ablehnung bezahlen. Objektiv betrachtet soll die Fitnessstudioinhaberin also eintausend Euro zahlen, weil sie standhaft ihre Kundinnen vor einem potenziellen Spanner bewahrt hat.

Hier ist unser Brief vom 31.5.2024 an die Antidiskriminierungsbeauftragte: 

Sehr geehrte Frau Ataman,

wir verurteilen Ihre als Kompromiss getarnte Forderung an die Fitnessstudiobetreiberin, einem Mann, der in ihrem Frauenfitnessstudio Mitglied werden wollte, 1.000 € zu bezahlen.

Sie begründen laut Ihrem bei NIUS zitierten Schreiben diese Zahlung damit, dass Doris Langes Weigerung, einem Mann Zutritt zu gewähren – was bedeutet, dass sie ihren Kundinnen einen Mann (!) in Umkleide, Dusche und Trainingsraum zumuten müsste –, einen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) darstellen könnte.

Zwar sind Sie als Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) befugt, im Fall möglicher Diskriminierungen nach dem AGG eine gütliche Beilegung zwischen den Beteiligten zu vermitteln. Allerdings suggerieren Sie laut den uns bekannten Passagen aus Ihrem Schreiben, dass bereits das Verhalten von Doris Lange einen Verstoß gegen das AGG darstellt. Haben Sie mit Ihr zuvor gesprochen oder sich die Perspektive der Unternehmerin angehört? Davon ist bei NIUS nichts erwähnt.

Nehmen Sie also möglicherweise aufgrund einer einseitigen Betrachtungsweise der Sichtweise eines Mannes an, dass eine unzulässige Diskriminierung auf Grund des Geschlechts vorliege und er eine Persönlichkeitsverletzung erleidet? Gehen Sie dabei von Ihrer Auslegung des AGG in Verbindung mit verschiedenen europäischen Rechtsprechungen aus, die den Begriff „Geschlecht“ sehr weit fassen und lt. Ihnen auch alle Varianten umfassen, die mittlerweile unter dem Begriff „trans*“ versammelt wurden?

Wir halten den Vorwurf der Diskriminierung für unbegründet. Frau Lange betreibt ein Fitnessstudio ausschließlich für Frauen. Eine solche Regelung basiert auf der biologischen und für jeden Menschen wahrnehmbaren Realität, und dient dem Schutz der Privatsphäre und der Sicherheit ihrer Kundinnen. Würden wir uns als Frauen in einem Frauenfitnessstudio anmelden, würden wir das tun, weil wir uns damit wohlfühlen, nur unter Frauen zu sein.

Für uns ist völlig klar: eine Frau ist ein erwachsener Mensch weiblichen Geschlechts. Gefühle und wahrgenommene Geschlechtsidentitäten spielen hierbei keine Rolle, denn diese sind höchst individuell und nicht objektiv definierbar. Die genderideologische Umdeutung der Begriffe „Frau“ und „Geschlecht“ ändert nichts an der Tatsache, dass Männer stets Männer und Frauen immer Frauen bleiben, egal wie sie sich identifizieren, fühlen, kleiden oder verhalten. Auch wenn man einen Mann, der sich selbst als Frau identifiziert, als „Frau“ anspricht und ihn in Frauen vorbehaltene Räume wie ein Fitnessstudio einlässt, ändert dies nichts daran, dass er ein Mann ist, war und bleiben wird.

Ihre Auslegung des AGG und das am 01. November in Kraft tretende sog. Selbstbestimmungsgesetz gründet sich alleine auf die unbewiesene Prämisse der Genderidentitätsideologie, dass Geschlechtsidentität und Geschlecht identisch wären. Dies ist ein Fehlschluss und ein linguistischer Kniff, der massive Probleme schafft, was die Akzeptanz von Minderheiten und die Rechte von Frauen angeht. Geschlecht ist real, objektiv feststellbar und kein Gefühl. Frauen haben ein Recht auf männerfreie Räume, und dabei kann es keine Rolle spielen, wie sich ein Mann fühlt oder identifiziert. Geschlecht und Geschlechtsidentität sind keine Synonyme.

Wir fordern Sie auf, Ihre Verantwortung als Antidiskriminierungsbeauftragte ernst zu nehmen und zu berücksichtigen, dass diese Ideologie Frauen diskriminiert, die in einem solchen Studio unter ihren Geschlechtsgenossinnen sein wollen. Eine Frau, die sich in einem für „trans Frauen“ geöffneten Fitnessstudio auszieht und duscht, muss ab sofort ständig damit rechnen, dass sich neben ihr ein Mann umkleidet, duscht und sie möglicherweise anstarrt.

Es liegt für uns auf der Hand, dass das für viele Kundinnen des Fitnessstudios, darunter besonders muslimische Kundinnen, ein Grund sein dürfte, zu kündigen und nie mehr wiederzukommen. Der bisher geschützte Raum wäre unwiederbringlich aufgehoben, er wäre ein Raum wie viele andere, aber eben nicht mehr ausschließlich für Frauen.

Konsequenzen für Unternehmerin offenbar egal

In Ihrem Schreiben an die Fitnessstudiobetreiberin thematisieren Sie ausschließlich die angebliche Diskriminierung des Mannes. Dass sein Versuch, sich Zutritt zu verschaffen, der Versuch der Rufschädigung durch die negative Google-Bewertung, sowie die wegen ihm drohenden Kündigungen für die Unternehmerin finanziell schädlich, wenn nicht sogar existenzbedrohend sein können, scheint Ihnen keine Erwägung wert zu sein.

Wir haben bisher den Eindruck, dass es Ihnen als Antidiskriminierungsbeauftragte nicht darum geht, Lösungen zu suchen, sondern darum, einem Mann um jeden Preis die Validierung seiner Phantasievorstellung zu verschaffen. Es geht um Macht und Bestätigung männlicher Ansprüche: Ein Mann sagt, dass er eine Frau ist, also ist es auch so und niemand darf dies in Frage stellen. Wer sich weigert, einen körperlich voll intakten Mann als Frau zu bezeichnen und ihn als solche zu behandeln, bekommt von Ihnen zu hören, dass er gegen das AGG verstoße.

Verhalten der Fitnessstudiobetreiberin in Wahrheit nach AGG zulässig

Dabei ist selbst juristisch betrachtet, nicht einmal klar, dass die Fitnessstudiobetreiberin überhaupt gegen das AGG verstoßen hat. Das AGG verbietet eine diskriminierende Ungleichbehandlung von gleichen Personen. Ein Mann und eine Frau sind jedoch nicht gleich, insofern kann rein objektiv keine diskriminierende Ungleichbehandlung vorliegen.

Doch selbst wenn man – in Einklang mit der woken Genderidentitätstheorie – davon ausgeht, dass der Mann rechtlich eine Frau darstellt – beide also „gleich“ wären –, wurde dennoch nicht gegen das AGG verstoßen. Die Legal Tribune Online (LTO) weist darauf hin, dass nach § 20 Abs. 1 AGG trotz einer Ungleichbehandlung keine Diskriminierung vorliege, „wenn für eine unterschiedliche Behandlung ein sachlicher Grund vorliegt“. Als solch sachlicher Grund gilt gemäß Satz 2 Nr. 2, dass die Ungleichbehandlung „dem Bedürfnis nach Schutz der Intimsphäre oder der persönlichen Sicherheit Rechnung trägt“. Das kann nur bedeuten, dass ein Mann – hier sogar mit männlichem Geschlechtsorgan, der lediglich rechtlich als Frau gilt, wegen des Schutzes der Privat- und Intimsphäre der Frauen anders behandelt werden darf als Frauen, die eben einfach Frauen sind.

Last but not least sollte die Fitnessstudiobetreiberin das Hausrecht haben, einzelnen Personen den Zutritt zu ihrem Studio zu verwehren.

Was wollen Sie in Wahrheit erreichen, Frau Ataman?

Ist Ihnen bewusst, dass Frau Lange kurz nach Ihrem Schreiben auch noch eine Abmahnung von Rechtsanwältinnen erhalten hat, mit der Aufforderung, den Einlass begehrenden Mann als „trans Frau“ in ihrem Fitnessstudio aufzunehmen?

Ist Ihnen bewusst, dass sich sicherlich viele Betreiberinnen und Betreiber von Sportstudios aus Angst vor Rechtsstreitigkeiten oder aus Angst vor einem medialen Shitstorm sowie schlechten Google-Bewertungen davor scheuen, dem Beispiel von Doris Lange zu folgen?

Ist das beabsichtigt, nach dem Motto „Bestrafe einen, erziehe alle“?

Wir versprechen Ihnen, dass wir alles unternehmen werden, damit Frauenschutzräume auch in Zukunft exklusiv Frauen vorbehalten bleiben. Niemand darf sich emotional erpressen lassen oder in die Kompromissfalle tappen. Jedes Zugeständnis, jedes Entgegenkommen wird als Schwäche gesehen und als Sieg verbucht, dem weitere Forderungen (und Männer) folgen.

Wir sagen: „Ja!“ zum Schutz von Frauen. Und „Nein!“ zur Genderidentitätsideologie und zu Gesetzen, die Frauen das Recht nehmen, ihre eigenen Räume und Rechte zu verteidigen.

Wir erwarten Ihre Stellungnahme zu unserem Schreiben bis zum 30. Juni 2024.

Mit freundlichen Grüßen

Die Frauenheldinnen

Für den Vorstand: Eva Engelken

Ihr wollt Ferda Ataman selbst anschreiben?

Antidiskriminierungsstelle des Bundes
beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
50964 Köln
beratung@ads.bund.de

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  1. Männer haben im Frauenfitness-Studio (entsprechend in der Frauentoilette, im Frauensport, im Frauengefängnis usw.) nichts zu suchen. Egal, wie sie sich selbst bezeichnen.

  2. Frauen sind Frauen und Transfrauen sind Transfrauen, Punkt. Ich brauchen auch keine Begründung, wenn ich als Frau in einem Frauenbereich keine Männer sehen will. Dazu muß ich nicht traumatisiert, minderjährig oder Muslima sein, es reicht, wenn ich -die Frau – das nicht will. Punkt. Das ganze Gerede von „biologischen“ Frauen ist unterirdisch, wie gesagt, ich bin eine Frau, das reicht. Ferda Ataman und ähnliche Personen: haut ab.

  3. Ich finde es erschreckend, wie die trans Frau als Opfer inszeniert wird. Wenn euch wirklich was am Schutz der Frauen liegt und traumatisierte Frauen geschützt werden müssen, dann sollte man hinterfragen, warum der Ehemann und Mit-Inhaber dort als Trainer tätig sein darf. Zumal er wie in seinen Insta- Storys öffentlich ersichtlich, körperliche Gewalt einem Gespräch vorzieht und es als lustige Anekdote empfindet, eine Bettlerin als „Mausi“ zu bezeichnen und ungefragt auf die Wange zu küssen.

    Und dann soll die größere Gefahr eine trans Frau sein, die eine Lösung finden wollte?

  4. Manche Frauen haben durch Männer Gewalt erlebt, sowohl körperlich wie seelisch, daher ist es wichtig Frauen die Möglichkeit zu geben in Ruhe zu leben und zu sein.
    Viele haben lange gebraucht ihre Traumata aufzulösen oder haben persönliche Gründe.
    Daher ist der Schutz wichtiger.

  5. Die Debatte hat einwn massiven Fehler, es gab keinen Angriff auf einen Schutzraum und ggf. war die Transsexuelke sogar wg. Hormonen ohne Libido etc. Es geht auch nicht um Perverse. Hier wird nur polarisiert und Angst geschürrt. Hatte die Transexuelke ggf. Angst in anderen Fitnessatzdios? Anscheinend dazu auch Angst pervers zu wirken, wg. des Angebots der Badehose … für mich wirkt es engstirnig.

    Nun, kann ich aus den Infos natürlich nicht bewerten, wie weiblich sie wirkte, aber Personalstand ändert man nicht aus Perversion!

  6. Als Frau unterstütze ich die Aktion! Es gibt nur 2 Geschlechter,daran ändern auch Frauenfeindliche Gesetze nichts.
    Hier dringen Männer in Schutzräume, welche wir Frauen uns hart erkämpft haben.

  7. Frauen sind erwachsene Menschen, deren Körper Entwicklungsschritte zur Produktion von Eizellen aufweisen. Bei Männern sind es Spermien.

    Jeder soll seine gefühlte Identität so ausleben, wie er/sie mag.

    ABER(!):

    – Männer haben NICHTS in Schutzräumen für Frauen verloren! Toiletten, Umkleideräume, Frauenhäuser, Gefängnisse, etc. müssen für Männer tabu sein!

    – Männer haben NICHTS im Frauensport verloren!

    – Ich will NICHT gezwungen sein, die Lüge mit den Pronomen mitmachen zu müssen (weil ich sonst empfindliche Strafen fürchten müsste).

    – Ich wünschte, dass alle bei ihrem Auftreten in der Öffentlichkeit ein Mindestmaß an Anstand und Sitte wahren.

    – Und NICHT ZULETZT: Lasst die Kinder in Frieden!!! Keine Pubertätsblocker! Keine chirurgischen Verstümmelungen von Minderjährigen!
    Keine Indoktrination in Kitas, Vorschulen, Schulen!

    Ich danke Frau Doris Lange, der Inhaberin des reinen Damenstudios in Erlangen, von ganzem Herzen dafür, dass sie für ihre Rechte und für die Rechte der Frauen kämpft! Ich wünsche Ihr viel Erfolg!!! (Einen kleinen Beitrag zum Gelingen habe ich bereits vor einiger Zeit in Form einer Spende leisten dürfen.)

    Und zu Frau Lisa Paus und Frau Ferda Ataman (stellvertretend) das Folgende: Sie sollten sich in Grund und Boden schämen!!!

  8. Da hatten Frauen und Männer Jahrzehnte um die Rechte der Frauen und Mädchen
    gekämpft, um von
    (wie soll man diese XXXX nennen? Perverse?, Kreaturen?)
    wie dieser und anderen Personen und ihren Komplizen wieder entrechtet zu werden.

    “Transfrauen“ raus aus allen Frauen- und Mädchen-Bereichen.
    Diese XXXX haben auch nichts in Sportbereichen zu suchen.

    Frauen weigert euch gegen solche XXXX beim Sport anzutreten.

    Männliche Vormundschaft soll anscheinend wieder eingeführt werden.
    Plus Freischein für Perversionen.

    Aus Deutschland wurde ja schon das EU-Bordell gemacht.
    Drogenland soll es werden.

    Wann kommt wieder die Forderung zur Legalisierung Sex mit Kindern?
    Arbeiten Volker Beck, Jürgern Trittin u.a. weiter daran.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article120237364/Nun-kommt-die-Wahrheit-ueber-Volker-Becks-Paedophilie-Text-heraus.html

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophilie-debatte-um-gruene-volker-beck-taeuschte-oeffentlichkeit-a-923357.html

    Pädophilie-Debatte um Grüne: Volker Beck täuschte Öffentlichkeit – DER SPIEGEL

    Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg und politischer Weggefährte und Fan von Cohn-Bendits.

    https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/kretschmann-verteidigt-erneut-cohn-bendit-889396

    So nicht !!! Es reicht !!!

    Da sitzt im Bundestag ein Markus Ganserer – verkleidet als Frau -, laut Ausweis ein Mann.

    Da drangsaliert eine Petra Pau / DIE LINKE Frau B.v. Storch, weil Sie die Wahrheit sagt.

    https://youtu.be/M2MaqBT-mKw?feature=shared

    Man kann ja über AfD und Frau von Storch denken was man will, aber hier wurden zu viele Grenzen überschritten.

    Das was sich Petra Pau und andere erlaubten ist für mich kriminell.

    Drohen, beleidigen, verhöhnen, ….

    Petra Pau u.a. Personen, die den Bundestag zu einem Kindergarten der untersten Schublade gemacht hatten.

    Glauben andere Menschen, weil sie nicht den etablierten Täuschern und Betrügern angehören, als Rattenfänger und die Wähler und Wählerinnen als Ratten zu bezeichnen dürfen.

    Oder wie Strack-Zimmermann die AfD als „Haufen Scheiße“ bezeichnete.

    https://www.waz.de/politik/article241420418/Haufen-Scheisse-Strack-Zimmermann-rechnet-mit-der-AfD-ab.html

    Wer wirklich ein „Haufen Scheiße“ ist, ……

    Die Mehrheit im Bundestag hat schon lange jeden Bezug zur Realität und den
    Problemen und Sorgen der normalen Menschen verloren.

    Petra Pau, Ferda Ataman u.a..
    Markus Ganserer ist ein Kerl in Frauen-Kleidung und verhöhnt uns Bürger und Bürgerinnen, genauso wie ihr, die Deutschland zerstört.

    Petra Pau, Ferda Ataman u.a..
    Markus Ganserer ist ein Kerl in Frauen-Kleidung und verhöhnt uns Bürger und Bürgerinnen, genauso wie ihr, die Deutschland zerstört.

    Markus Ganserer und seine Komplizen verhöhnen alle biologischen Frauen, Mädchen und uns Männer.

    So nicht !!! Es gibt Grundrechte – siehe z.B. Grundgesetz.

    Es gibt Frauen-, Kinder- und Menschen-Rechte lt. UN-Charta, lt. EU-Charta und es gibt moralische Rechte.

    Männer mit Schwänzen haben nichts in reinen Frauen- und Mädchen-Bereichen zu suchen.

    Transen –
    Karl(a), Laura, Maja – Simon, ….. raus aus Frauen- und Mädchen-Bereichen.

    Es ist aller höchste Zeit für Verfassungs-Beschwerden gegen solche Gesetze und kriminelle Politiker und Politikerinnen.

    Nur weil eine kriminelle Mehrheit Gesetze beschließt, sind diese noch lange nicht legal.
    Siehe frühere Apartheid Gesetze Südafrika, und bis heute noch in USA Benachteiligung der Afro-Amerikaner u.a. Gruppen.

    Dieses kriminelle Gesetz verstößt gegen viele Grund- und Menschen-Rechte.

    Ferda Ataman muß weg. Ferda Ataman muß weg. Ferda Ataman muß weg.

    !!! Rücktritt Petra Pau – Neuwahlen sofort. !!!

    Ihr wart und seid schon lange nicht mehr tragbar.

    H.Z. Klekar
    Ehemann, Vater und Opa.

  9. Was Lesben und Schwule angeht, diese „Minderheiten“ brauchten früher nicht geschützt zu werden.

    Ich kenne einige Lesben und Schwule, die sind sogar arg genervt von dieser Art von Politik.

    Es macht viele Männer heiß, wenn Lesben sich küssen. Andere Männer finden es nicht so gut.

    ABER! Keinem aus dieser Sparte würde es je einfallen, ein lesbisches Paar (dito schwules) zu beschimpfen oder zu schlagen.
    Dass das heute so ist, hat die BRD kriminellen Völkergruppen zu verdanken, die seit 2015 zu uns kommen.

    Der Rock war zu kurz, die Armlänge Abstand hat gefehlt, tja, Pech gehabt.

    Doch anstatt diese selbsternannten „anständigen Demokraten“ Abhilfe schaffen, betreiben sie Realitätsverweigerung, machen das Opfer zum Täter und verteilen durch saudumme Gesetze Freifahrtscheine.

    Wenn die eigene Familie mal betroffen ist, werden die dann schlauer?

  10. Ich bin entsetzt.
    1. vordergründig in der Sache(Schutzräume für Menschen und -gruppen, Gleichberechtigung egal welcher Art gilt für alle und nicht nur für Minderheiten) Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo andere eingeschränkt werden.
    2. hintergründig in der Systematik
    Es ist ehrenhaft benachteiligte Minderheiten zu schützen. Nur ist genau, wie in allen anderen Gruppen, die Mitgliedschaft in einer Minderheit kein Freibrief immer zu den Guten zu gehören.
    Und noch schlimmer für mich, dass Politiker in vorderster Front dies anscheinend intellektuell nicht erfassen.
    Dies macht mir Angst, den so werden verschiedenste Arten von Extremismus nicht erkannt. Bitte bleibt in der Mitte der Gesellschaft und schützt erstmal die Mehrheiten, dann sicherlich alle.

  11. Ich finde diesen ganzen Gendersch…unmöglich und vor allem unmenschlich. Soll sich jeder fühlen wie er mag aber damit nicht andere belästigen.

  12. „Tanja Ziegler, am 28. Juni 2024 um 0:26:“

    Tanja, wenn das ein Grund sein soll, dass man sich fragt, ob die Grünen noch wählbar sind, dann lebst Du wohl in einer ganz anderen BRD.

  13. Im Selbstbestimmungsgesetz wird ausdrücklich auf das Hausrecht hingewiesen! Was hat Ataman da nicht verstanden? Sie muss das Amt niederlegen. Ataman wurde von den Grünen ins Amt gesetzt, nach dieser Sache überlege ich mir ernsthaft ob die Grünen für mich noch wählbar sind.

  14. Liebe Frau Lange,ich bin Jahrg. 1958….wie lange haben WIR GESTRITTEN,DISKUTIERT und GEKÄMPFT….für die Frauen.
    Das SIE IHR Leben gestalten dürfen WIE SIE ES WOLLEN.Bis es Frauenhäuser gab …war ein Langer Weg.Schutzräume FÜR FRAUEN…Frauenhaus…!getrennte Duschen war SCHON NORMAL…zu meiner Zeit…egal Schulsport oder später Freizeisport..
    Nun will ein ANGEBLICHES WESEN…in ein Frauen Gym…
    Lt.Politik gilt DAS HAUSRECHT,..Könnte blöd werden.So kurz gesagt…in meiner Aktiven Sportlerzeit gab immer Duschen M…W..Männlein…. Weiblein….getrennt.Wäre damals „diese ES“ Aufgetaucht und wenn MIT BADEHOSE….NO…..NEVER…
    Wir sind klar FREIZÜGIG Erzogen worden,ABER DA IST SCHLUSS
    Ganz klar….EIN SCHWANZTÄGER hat NICHTS IN DEM SAFE SPACE für Frauen zu Suchen.PUNKT soll in gemischtes Studio gehen…Finde DEN FEHLER….neee klar…
    Wenn DAS DURCH GEHT..Juritisch….dann MÜSSEN WIR ZUSAMMEN STEHEN!
    Fr.Attaman sollte sich schämen ,WAS STIMMT MIT DER NICHT..!
    Gerichte Entscheiden HIER IMMER NOCH über Straf/Schmerzensgeld ZAHLUNGEN.NICHT FRAU ATTAMANN.

  15. Wenn Schutzräume für Frauen angegriffen werden, ist es doch nur konsequent, wenn sich mein -wegen Körperverletzung vorbestrafter- Exmann nun den Zugang zum Frauenhaus frei klagt.

  16. Es gibt nur 2 Geschlechter, daran ändern auch Frauenfeindliche Gesetze nichts. Archäologen der Zukunft werden nur zwei Arten von Skeletten finden.

  17. „Ute, am 15. Juni 2024 um 13:44“

    Warum habe ich nur den Eindruck, dass Ute der gesalbte Bote aus der Abteilung Ataman ist.

    Ute, „die wissenschaftliche Herangehensweise an das Thema“ ist nicht von Belang!
    Von Belang für Frauen ist nur, ob zwischen den Beinen von einem „Es“ ein Pimmel herumhängt!

  18. Wenn männer in unsere bereiche mit aller kraft und mit der unterstützung des staates eindringen wollen, dann ist das die politische vergewaltigung der Frau.

    Eine Frau mit Penis ist kein mann und wird es auch niemals sein, ganz einfach, daran kann kein gesetz, kein mediziner und auch kein spinner in einer strumpfhose was daran ändern.

  19. Die Biologie lügt nicht und Hausrecht muss Hausrecht bleiben!

  20. Ein bißchen Recherche zeigt: Laura H. ist seit 4 Jahren in Hormontherapie und spielt in einer bayrischen Frauenmannschaft im regulären Spielbetrieb Fußball. Ihre Personenstandsänderung ist beantragt. m.E. schießen hier viele weit übers Zeil hinaus, wenn sie eine transidente Frau auch nach 4 Jahren Hormontherapie immer noch als „Mann“ bezeichnen!
    Spätestens wenn eine sichtbar weibliche Brustentwicklung eingesetzt hat ist eine transidente Frau in Herrendusche und -WC fehl am Platz!
    (Die cis-Jungs „freuen sich u.U. körperlich“ oder reagieren im schlimmsten Fall gewaltsam mit einer Mischung aus Homo- und Transphobie)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Transgender_Day_of_Remembrance
    https://www.maenner.media/gesellschaft/community/trans-day-of-remembrance-trans-murder-monitoring-project/
    Am Gedenktag des Jahres 2023 waren 321 Tote zu beklagen:
    Betroffen waren zu 94 Prozent trans* Frauen oder Femmes, die meisten waren zwischen 19 und 25 Jahre alt

  21. Dass sich Menschen im Jahr 2024 immer noch auf die biologische Zweigeschlechtlichkeit stützen, stimmt nicht mit den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen überein. Die Biologie ist eine Wissenschaft, die jahrhundertelang von Binärität ausging, weshalb sie alles davon abweichende ignoriert hat. Mittlerweile gibt es genug Erkenntnisse, die ein Spektrum von Geschlecht beweisen.

    Biologisch kann man das Geschlecht körperlich, hormonell & auf Grundlage der Gonosomen feststellen. Nicht alle drei Arten der Feststellung müssen übereinstimmen. Bspw. kann man körperlich dem weiblichen Geschlecht zugeordnet werden, doch die Kombination der Gonosmomen lautet XY, welche dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden. Nicht zu vergessen sind Inter* Personen, welche bis vor der Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes die einzige Personengruppe war, die die Möglichkeit des Eintrages „divers“ nutzen konnten. Auch wenn dies mit mit bestimmten Hürden verbunden war.

    Wenn man sich näher damit befasst, stellt man schnell fest, dass dadurch eine Bandbreite von unterschiedlichen Kombinationen entstehen, die das Spektrum von Geschlecht zeigen. Zum Geschlecht aus der Sicht der Biologie kommt das Geschlecht aus der Sicht der Psychologie hinzu, welches teilweise mit „gender“ beschrieben wird. Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse gehen davon aus, dass beide sich einander beinhaltet & deshalb nicht voneinander zu trennen sind.

    Ich hoffe die wissenschaftliche Herangehensweise an das Thema öffnet ein paar Menschen die Augen.

    Ich würde mir wünschen, wenn unterdrückte Gruppen nicht gegeneinander schießen & sich gegenseitig abwerten, sondern einen Konsens finden, um gemeinsam gegen die Unterdrückung durch das Pa­t­ri­ar­chat und für Gleichberechtigung zu kämpfen!

  22. Ich habe eine 13jährige Tochter. Muss diese sich jetzt im Fitnessstudio oder Schwimmbad in Dusche und Umkleide nackten Männern ausgesetzt sehen, wenn diese behaupten, sie wären gar keine Männer?
    Die Aushöhlung von Frauenrechten sowie die Abschaffung jeglichen Schutzes von Frauen und Kindern vor sexueller und pädokrimineller Gewalt unter dem Deckmantel der Antidiskriminierung stellt einen Amtsmissbrauch dar. Als Autorin eines Buchs über das AGG bin ich entsetzt über die fachliche Inkompetenz der Antidiskriminierungsbeauftragten.

  23. Bravo! Der Brief bringt es auf den Punkt. Ich bin ein Mann und es ist völlig selbstverständlich für mich, Schutzräume für Frauen zu respektieren. Über Frau Ataman und den Trans-Frau-Mann kann ich nur den Kopf schütteln. Gut, dass ihr Frau Lange unterstützt, diesen Bestrebungen Einhalt zu gebieten!

  24. Volle Unterstützung!

  25. Klar ist ein biologischer Mann als Mann zu sehen. Um diesen aus dem fittnesstudio raus zu halten, braucht sich die Betreiberin allerdings nur auf ihr Hausrecht zu berufen.

  26. Klar ist ein biologischer Mann als Mann zu sehen. Um diesen aus dem fittnesstudio raus zu halten, braucht sich die Betreiberin allerdings nur auf ihr Hausrecht zu berufen. Sie ist der Eigentümer und darf sich die Mitglieder am Ende aussuchen.

  27. Eine Unterzeichnerin schrieb: „Niemand hat das Recht, unsere Schutzräume mit zweifelhaften Argumenten zu untergraben.“ Das teile ich uneingeschränkt, danke der standhalten Fitnessstudio-Betreiberin und hoffe, dass sie Recht bekommt.

  28. „Niemand hat das Recht, unsere Schutzräume mit zweifelhaften Argumenten zu untergraben!“ Dies hat eine andere Unterzeichnerin geschrieben, dem ist nichts hinzuzufügen. Unsere Rechte werden mit Füßen getreten. Ich fühle mich als Frau diskriminiert. Viel Kraft wünsche ich der standhaften Betreiberin des Studios.

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