Warum wir gerade jetzt deine Spende brauchen
Wir sind massiv in Vorleistung gegangen, weil dieses Thema zu wichtig war, um auf Spenden zu warten. 18.462 Euro Anwalts- und Gerichtskosten haben wir bereits getragen – eingegangen sind bislang nur 8.180,62 Euro. Die Differenz haben wir aus anderen Vereinsmitteln vorgestreckt.
Anders als bei personengebundenen Rechtshilfefällen bewegt das abstrakte Thema Leihmutterschaft weniger Menschen zum Spenden als ein konkretes Einzelschicksal, obwohl der Kampf dagegen genauso teuer ist. Hilf uns, diese Lücke zu schließen!
Jeder Euro, der jetzt eingeht, erstattet unsere verauslagten Kosten und baut die Reserve auf, die wir für die nächsten Schritte gegen die Leihmutter-Messen brauchen. Denn nach dem Antrag an die Stadt Köln kommt die Klage – und danach der nächste Fall.
Was wir juristisch tun, kannst du in den Updates nachlesen. Unseren aktuellen Antrag an die Stadt Köln stellen wir hier als Download bereit.
Stand 20.07.2026
Verbuchte Spenden: 8.199,23 €
Transaktionsgebühren (PayPal): −18,61 €
Bereits gezahlte Anwalts- und Gerichtskosten: −18.462,06 €
Von uns vorgestreckt: 10.281,44 €

